1-er Duplikate und   2-er-Logarithmen
Die bekannten Rechenverknüpfungen zu Logarithmen-Kohärenzen sind aus Erfahrunge zu Zahlen hergeleitet. Sie sind  von den Lernenden nicht ganz einfach zu durchschauen und zu verstehen.
 
Effizienter wird das Verstehen,  wenn die Rechenverknüpfungen zu den 2er-Potenzen  anhand geometrischer bildlicher Kohärenz-Modelle erklärt werden. Dabei wird schnell zur 1er-Duplikation gelangt, die eine etwas mehr wirklichkeitsnahe  Interpretation zu 2-er Potenzen  ist. Auch hier kommt der Kreis schnell als geometrische Kohärenzgrundlage ins Spiel.  Die drei kohärenten geometrischen Rechengrössen Duplikand, Duplikator und Duplikat  sind dann auch in digitalisierten Grössendarstellungen  als Zahl nahegelegt. Die Intensität der Dupöikation = Doppeln / Halbierens   steuert   eine   negative oder  positive Duplikator-Drehung, die kontinuierlich wachsen oder schrumpfen kann.. Erzeugt wird dabei ein einfach oder mehrfach verdoppeltes  oder halbiertes  Duplikat  als Ergebnis. 
In historischer Zeit wurden ganzfache Duplikationen  mit Duplikatoren d= ± 1;± 2;± 3;± 4 .... als eigenständige Rechenoperation betrachtet und gelehrt. Nun verallgemeinern wir die  Betrachtung hin zu   auch   nichtganzfachen  Duplikationen, die auch  nichtganzfache  Duplikator-Grössen erzeugen. Diese stellen wir  als Kommazahl der Form d =± (M+(Z/N)), mit ganzen Zahlen M; Z; N, dar.
Notation:
           Duplikat Dd = (Basisduplikand DB)^^(Duplikator d)
Das Operator-Symbol "^^" für die Duplikation kann  mit der normalen Tastatur geschrieben werden. Es erinnert    an einen Zirkel-Doppelschritt.
Das bildliche Kohärenzmodell für die  1er-Duplikate ist  grundlegend für ein  anschauliches Verständnis von 2er-Potenzen.
 
Basisduplikate DB haben Duplikategrössen, die innerhalb der Wertebereichsgrenzen „halber Basisduplikand bis doppelter Basisduplikand“ liegen. Der Duplikator dB bewegt sich hier im Wertebereich   -1≤ | dB=Z/N|≤ 1.
DB=1^^dB  = 2^dB
Multiduplikate DM haben Duplikategrössen, die ausserhalb besagter Wertebereichgrenzen 0,5 und 1 liegenHier gilt dann für den multifachem Duplikator-Wertebereich:    dM≥ |1|. Ein Multifachduplikat DM ist die ganzfach (ganzzahlig) verdoppelte/halbierte Grösse eines Basisduplikates DB. Für den Wertebereich des Multiduplikators dM gilt dM≧ |1|
       DM= (DB=1^^dB)^^d= 1^^(d = dM+dB)
Multiduplikate > 2
D(d=2)       =1^^2= 2^2= 4
D(d=1,5)     =1^^1,5=2^1,5=2*2=2*1,4142135...
Basisduplikate  DB     1/2  < DB < 2
D(d=4/4=1) =1^^1     = 2^1= 2
D(d=3/4)    =1^^0,75   =2^0,75=1,681792831...
D(d=2/4)    =1^^0,5   =2^0,5=1,4142135...
D(d=1/4)    =1^^0,25 =2^0,25=1,189207115...
D(d=1/8)    =1^^0,125 =2^0,125=1,090507733...
Dd=0         =1^^0      = 1
D(d=-1/4)   =1^^-0,25 =2^-0,25= 0,840896415...
D(d=-2/4)   =1^^-0,5 =2^-0,5= 0,707106781...
D(d=-3/4)   =1^^-0,75 =2^-0,75= 0,594603557...
D(d=-1)      =1^^-1     =2^-1= 0,5
Multiduplikate < 1/2 
D(d=-1,25)       =1^^-1,25= 2^-1,25 =0,420448207...4
D(d=-1,5)         =1^^-1,5 =  2^-1,5   =0,35355339....
.
Verwandtschaft von Binärlogarithmen   und  Einser-Duplikatoren  
Die Mathematik kennt seit dem 17. Jahrhundert unendliche Reihen für das Berechnen der Potenzwerte für beliebige, auch nichtganzzahlige Exponenten. 
Besonders  nachvollziehbare Zusammenhänge liegen bei unseren  1er-Duplikaten vor, die zugleich 2er-Potenzen sind. Si haben die klassich konstruierten  1er-Duplikate  gleiche Zuordnungen bei den Wertepaaren von Duplikator und Duplikat sowie Exponent und Potenz.  
Das nachfolgende klassische Konstruktion eines Grundkohärenzsystems zeigt einen endlos fortsetzbaren Zuordnungsprozess für die Wertepaare Duplikator und Duplikat.
 
 
Diese hier gezeigte   Zuordnung  in einem geometrischen Kohärenzsystem  für  Wertepaare der 1er-Duplikate = 2er-Potenzen  sind aus der Fachliteratur und auch bei Wikipedia nicht bekannt. Warum ist dies so? Sind diese geometrischen Zusammenhänge  vielleicht prinzipiell unmöglich? So, wie klassisch konstruierte Winkeldrittel  in endlichen Schritten ummöglich vollständig dargestellt werden können? Andererseits kann jedoch gezeigt werden, wie exaktes Winkeldritteln als nachvollziehbarer endloser Prozess klassich konstruiert wird und dabei der gezeichnete Grenzprozess sich dem Grenzwert „Winkeldrittel“ immer weiter nähert. Ist es hier keine Ähnlichkeit?
Obiges Bild zeigt,  es können  immer weitere zwischenliegende neue Duplikate-Punkte auf der Ordinaten-Achse erzeugt werden. Der Ausfüllprozess, in Form einer Sequenz zusammenhängend konstruierter Kreis- und Gerade-Objekte,  kann  quasi  endlos fortgesetzt werden.
  • Benutzer 50
  • Beiträge 113
  • Beitragsaufrufe 557354

Aktuell sind 19 Gäste und keine Mitglieder online