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1er Duplikate und 2er Potenzen 

Für Lernende sind die Potenzdarstelllungen 20 =30=40=...=1   eine gewisse Verständnishürde. Diese Zuordnungen können  nicht elementar nachvollzogen werden. Genau so  dann bei  √2=20,5 = 1,4142135... und 2=21 usw.  Eine solche  Hürde gibt es beim Betrachten der Binär-Logarithmen nicht, wenn sie als Duplikate betrachtet werden.   Als Basis-Duplikand  dB wird vorzugsweise die Recheneinheit  1 und ein Basis-Duplikator dB  zwischen d=-1, Null und d=+1 gewählt. Darüber hinaus wird mit Viefach-Doppelungen und Halbierungen gearbeitet. Die Recheneinheit 1  bleibt beim Doppeln mit   Duplikator d=0   unverändert beim Duplikat-Wert  1.  Wird der Duplikand 1  mit einem Basis-Duplikator dB=0,5 gedoppelt, ergibt sich:  1^^(0,5)=(√2 =1,4142... ). Das Zeichen "^^" wird hier für den Operator "Doppeln" verwendet. Die Einser-Duplikate stimmen  mit ihren Zuordnungspaaren von  Duplikator und Duplikat mit den Zuordnungspaaren von Exponent und Potenz der Zweierpotenzen überein. Diese spielen heute bei der Zahlendarstellung in modernen Rechenmaschinen eine dominierende Rolle.   Die  Notation wird hier zu 1^^1=21 und 1^^1,5=21,5=2,82842...  und 1^^2 =22= 4 usw. gewählt.

Duplikate sind mit ihrer Verwandtschaft zu Zweierpotenzen für Lernende interessant, da es  hierzu    nachvollziehbare klassisch konstruierte Kohärenz-Modelle gibt. 

Kohärenz-Modell für ganzfache Doppelungen 

Das folgende Kohärenz-Modell zur Duplikation ist für ganze  Duplikatoren gezeichnet. Da kommt sofort die Frage auf, wie werden  die zwischenliegenden Duplikate mit gebrochenen Duplikatoren berechnet?

 

Die Duplikate |AB|^^N wachsen/ schrumpfen  hier sprunghaft, so wie die Duplikator-Grösse  von  N zu den benachbarten N+1 und N-1  springt. Dieses Kohärenzmodell legt es nahe,  danach zu fragen, warum Duplikate bisher nur  für ganzvielfache   und nicht auch für die zwischenliegenden Duplikator-Grössen   berechnet werden? Eine gleichhohe Bedeutung  hat hier auch die Anti-Duplikation. Bei dieser wird zu einer gegebenen Duplikat-Grösse  diezugehörige  Duplikator-Grösse   berechnet.  Hat ein solches Berechnen überhaupt einen Sinn? Ja, hat es.  Durch die Verwandschaft von Einer-Duplikationen  zu  Zweierpotenzen werden fundamentale natürliche Zusammenhänge des Berechnens verständlich.  Diese werden durch  die Gleichung  1^^d=2^d beschrieben.

Wie wird zu den gezeichneten bildlichen Kohärennzsystemen gelangt?  Der erste Schritt dazu setzt voraus,  die Erwartung muss positiv sein, dass  für die  fundamentalen Urberechnungen  auch   natürlich erfahrbare Rechenzusammenhänge gefunden werden können, die mit Sequenzen zusammenhängend gezeichneter Kurvenstücke von  Kreis und Gerade zugänglich werden.  

 

Kohärenz-Modell für nichtganzfache Doppelungen   

In der historischen und auch heutigen  Mathematik endet die Betrachtung zu Duplikationen (Doppeln und Halbieren) mit ganzzahligen positiven und negativen Duplikatoren.  Im Internet sind bislang keine Betrachtungen zu  klassisch gezeichneten Berechnungen für die Duplikation  zu finden, bei der auch mit gebrochenen und beliebigen Duplikator-Grössen gerechnet wird.  Mit den Cohaerentic Kalkulationen zur Duplikation werden nun  auch  zwischenliegende Duplikator-Grössen betrachtet. Die folgenden Beispiel bringen hier  schnell mehr Klarheit. Als  Basiszahl = Basisduplikand wählen wir vorzugsweise  die  Einheit = 1.   Für den Zusammenhang   zur Zweierpotenz  gilt

Duplikat D = 1^^(±d) = 2±d 

Das Neue bei einer gezeichneten Cohaerentic Kalkulation  "Duplikation" ist,  die Kohärenzgrundlage  ist hier keine numerische Reihen-Formel sondern ein erfundenes klassisch gezeichnetes Kohärenzsystem. Mit diesem  kann anschaulich nachvollziehbar erkannt werden, wie die   niederen  und höheren Rechenoperationen und  trigonometrischen Kohärenzen mit den  Urkurven Kreis, Gerade, Hyperbel und  Rechteck mit seiner symmetrischen Ausprägung Quadrat zusammenhängen und durch diese geprägt werden.  

Um mit  der Rechenart Duplikation vorteihaft Divisionen und Potenzen und Wurzeln berechnen zu können, muss   immer erst zu einer gegebenen Duplikat-Grösse die zugehörige Duplikator-Grösse ±d  berechnet werden, was ähnlich dem Berechnen des Exponenten zu einer gegebenen Potenz ist. Formeln zu   Rechengängen mit Zahlen sind hierzu bekannt. Diese Berechnungen sind aber nicht  sehr effizient. Hier stellt sich die Frage, kann die Grössenermittlung des Duplikators ±d auch durch  klassisch gezeichnete Cohaerentic Kalkulationen  erreicht werden? Das hier vorgezeigten gezeichnete  Kohärenzsystem zur Duplikation reicht hierzu noch nicht aus. Es fehlt eine Kohärenzkurve (Siehe Abschnitt "Kohärenz-Kurven"), die Duplikator-  und Duplikat-Grösse eindeutig miteinander verknüpft.

Im Buch Cohaerentic sind hierzu verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt.

 

Kassisch konstruierte  Kohärenz-Modelle

Variante 1:    Ellipse als genäherte Kohärenzkurve 

Die blaue Strecke ist die Ergebinis-Strecke zum Duplikat   D=1^^d    bzw. zur gleich großen Binärpotenz     D=2^d.

Die rote Strecke ist die Strecke für den Duplikator = Dopplungsfaktor, die, wie das konstruierte Kohärenz-System zeigt,  die Basis Einheit=1 zu D doppelt.  Für d=0 ergibt sich D=1 und für d=0,5  ergibt sich D=√2, sowie für d=1 ergibt sich D=2.

   

Variante 2:  Kreis als genäherte Kohärenzkurve

Hier wird im nächsten bildlichen Kohärenzsystem  zur Duplikation mit einer  ausserhalb der Kreiskurve liegenden Kohärenz-Kurve (unten links) gearbeitet wird.

  

Die Punkte der dup-Kohärenz-Kurve, unten links,  entstehen als Schnittpunkte der Strahlen, die von den dup-Teilungspunkten auf der Kreiskurve ausgehen und durch die  zugegeordneten lin-Teilungspunkte gelegt sind. Die dup-Teilingspunkte sind das Ergebnis einer Unterteilungssequenz, wie sie das vorhergehende Bild mit der roten Hyperbelkurve ziegt. Die lin-Teilungspunkte werden durch fortfolgendes Halbieren erzeugt und markieren  die Grösse der jeweiligen  Duplikator-Grösse, dargestellt als  rote Strecke p2.  Wie das gezeichnete Kohärenzsystem zeigt, wächst mit der Duplikator-Grösse d von Null bis Eins die Duplikat-Grösse von 1 bis 2 und umgekehrt. Mit der Duplikatorgrösse 1/2  hat das Duplikat die Grösse 1, 4142...= 2^0,5. Hier ist diese dup-Kohärenzkurve  einer Kreiskurve sehr ähnlich und kann daher abschittsweise gut durch eine Kreiskurve ersetzt werden,  was  ein  schnelles Berechnen gegenüber anderen Kurventypen ermöglicht. Die bei einem solchen Duplikator-Rechnen geforderte  Genauigkeit entscheidet  über den zu treibenden Aufwand., sprich die erforderliche Anzahl der Punkte für die dup-Kohärenzkurve.  Der spezielle Zusammenhang  zur dup-Kohärenz-Kurve stützt sich  besonders auf  Symmetrie. Der mit dem gezeichneten dup-Kohärenzsystem dargestellte Berechnungszusammenhang ermöglicht ein exaktes Berechnen der Dupliakat-Grösse bei vorgegebener Duplikator-Grösse und umgekehr, da theoretisch endlos viele    dup-Kohärenzkurven-Punkte gezeichnet berechnet werden können.

Das nachfolgende Video unterstützt anschaulich das Verstehen  des elementar  gezeichneten dup- Kohärenzsystems zur stetigen Duplikation.

Winkeldritteln mit Zielgestaltkohärenz

1. Grundgedanke

In der cohaerentischen Geometrie wird erkannt, dass eine exakte Winkeldrittelung mit Zirkel und Lineal nur durch konstruierte Grenzprozesse möglich ist.
Die klassische Beschränkung Euklids (ca. 330 v.u.Z.) auf nur endlich viele gezeichnete Objekte wird dabei verlassen. Stattdessen werden theoretisch unendliche Grenzprozesse zugelassen, die ein tieferes Verständnis geometrischer Zusammenhänge eröffnen.

Diese Vorgehensweise wird auf die drei klassischen Konstruktionsprobleme der Antike angewendet:

  • Winkeldritteln

  • Quadratur des Kreises

  • Volumendoppelung des Würfels

Bereits kurze, endliche Sequenzen von Kreis- und Gerade-Objekten liefern dabei in der Praxis Genauigkeiten, die allen Anforderungen genügen.


2. Zielgestalt-Konstruktionen

Aus historischen Neusis-Konstruktionen werden in der cohaerentischen Geometrie tiefere Gemeinsamkeiten abstrahiert.
Die zentrale Idee: Zielgestalt-Konstruktionen arbeiten mit einem gegebenen Winkel α und dessen Vielfachen (z. B. 3α).
Durch rückwärts gerichtete Betrachtung ergibt sich eine Kohärenz zur gesuchten Drittelgröße.

Erkennungskriterium:

Ein charakteristischer Streckenzug im Kreis aus vier aufeinanderfolgenden Segmenten, wobei die 1. und 3. sowie die 2. und 4. Strecke jeweils parallel sind.

Vorgehensweise:

  1. Drehung der Lösungsgestalt um den Scheitelpunkt des zu drittelnden Winkels.

  2. Ziel ist die Gestalt-Übereinstimmung mit der Zielgestalt.

  3. Bei Erreichen der zweifachen Parallelität ist der Drittelwinkel gefunden.


3. Kreuzschleifenbalken-System

Eine verallgemeinerte Zielgestalt ist der Kreuzschleifenbalken, dessen Länge dem Durchmesser des Grundkreises entspricht.
Er gleitet mit seinen Endpunkten auf den orthogonalen Achsen X und Y, während sein Mittelpunkt M den Grundkreis beschreibt.

  • Der zu drittelnde Winkel wird durch eine grüne Radiusstrecke markiert.

  • Die Drehung des Kreuzschleifenbalkens stimmt stets mit der Drehung dieser Radiusstrecke überein.

  • Für alle Quadranten gilt: Ziel ist die kongruente Überdeckung von Lösungsgestalt und Zielgestalt.


Zum tieferen Verständnis tragen  noch  vier weitere  Bilder bei.  Hier markiert die   blaue Radiusstrecke  die  zu drittelnden Winkelgröße und die grüne Radiusstrecke den gesuchten Drittelwinkel. Der 3-er Zusammenhanng ist hier anhand der  beiden aneinander gefügten gleichschenkligen Dreiecke (rot und grün) anschaulich nachvollziehbar. 

4. Abgrenzung zu Archimedes

Im Unterschied zur historischen Neusis-Konstruktion von Archimedes (287–212 v.u.Z.) erfolgt die notwendige Bewegung hier rein durch Drehung, nicht durch eine Kombination aus Drehung und Verschiebung.


5. Rolle der Grenzprozesse

Euklid erwähnte in den Elementen keine konstruierten Grenzprozesse – vermutlich eine Ursache, warum diese Ansätze in der späteren Literatur fehlen.
In der cohaerentischen Geometrie jedoch:

  • Grenzprozesse sind unabdingbar.

  • Mit jedem Zyklus nähert sich die Konstruktion dem exakten Drittelpunkt.

  • Bereits mit 4 konstruierten Objekten lassen sich 4 korrekte Nachkommastellen erreichen.

  • Mit 14 Objekten liegen die Abweichungen im subatomaren Bereich (> 20 Nachkommastellen).


6. Kritik am „Unmöglichkeitsbeweis“

P. Wantzel (1837) zeigte, dass eine Winkeldrittelung mit endlich vielen Kreis- und Geradenkonstruktionen nicht möglich ist, da hierfür Gleichungen 3. Grades gelöst werden müssten – was klassisch nicht möglich ist.
Die cohaerentische Sicht präzisiert jedoch:

  • Der Unmöglichkeitsbeweis gilt nur für Konstruktionen auf Basis endlicher Gleichungssysteme 3. Grades.

  • Grenzprozesse umgehen diese Einschränkung, da sie auf Annäherung statt auf einmalige exakte Konstruktion setzen.


7. Effizienz statt Endlichkeit

Die antike Forderung nach einem exakten Ergebnis in endlich vielen Schritten wird ersetzt durch die Forderung nach hoher Effizienz.
Das Ziel ist ein praktisch exaktes Resultat mit minimalem Konstruktionsaufwand.


8. Mehrfache Winkeldrittelungen

Es lassen sich auch gesetzmäßige 3er-Winkelkohärenzen im Viertel-, Halb- und Vollkreis darstellen.
Diese Kohärenzsysteme stärken die Überzeugung, dass das klassische Winkeldritteln durch konstruierbare Systeme möglich ist.


Falls du magst, kann ich den Text zusätzlich in eine leicht verständliche, populärwissenschaftliche Version umschreiben, die auch Laien anspricht – oder in ein knappes, wissenschaftliches Abstract für eine Publikation.
Möchtest du, dass ich diesen nächsten Schritt mache?

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Winkeldritteln mit Zielgestaltkohärenz   

Im Rahmen der cohaerentischen Geometire wird erkannt, daß das  mit einer Sequenz von Kreis und-Gerade-Objekten konstruierte Winkeldritteln  unabdingbar nur mit konstruierte Grenzprozesse gelöst werden kann. Dazu wird die von Euklkis (ca. 330 v.u.Z) in seinem Werk ELEMENTE   praktizierte willkürlikche Beschrängkung auf nur endlich viel gezeichnete  Objekte verlassen.  Mit den   klassich konstruierten, theoretisch endlosen  Grenzprozessen  wird das  Verständis für grundlegende Zusammenhänge in der Geometrie erweitert. Die wird deutlich an den cohaehentischen  Lösungsrealisierungen mit konstruierten  Grenprozessen, welche  zu den drei klassichen Konstruktionsproblemen der Antike,    das Winkeldritteln, die Quadratur des Kreises und die Volumendoppelung des Würfels.betrachtet werden.
 
. Überraschend ist, daß  insgesamt dabei  bereits mit  kurzen endlichen Sequenzen zusammenhängender  Kreis- und Gerade-Objekte zu Ergebnissen gelangt wird, welche bereits mit geringen Ausfwand alle in der Praxis   vorkommenden Anfoderungen an die Genauigkeit erfüllen.
Aus der historischen Fachliteratur  sind  unterschiedlichen Ausprägungen überlieferter  Neusis-Konstruktionen bekannt, auch zum Winkeldritteln.  Bei diesen erkennen wir gemeinsame tiefer liegenden Zusammehänge und abstrahieren daraus, es wird mit Kohärenzmodellen gearbeitetm die  wir Zielgestalt"-Konstruktion nennen. Diese  Zielgestalt-Konstruktionen   weisen immer einen gegebenen Winkel α und vervielfachte dazu auf, z.B. 3α.
Bei rückwärts gerichteter Betrachtung gibt es somit auch eine Kohärenz zur abgeleiteten  Winkeldrittelgröße. Die Lösungsgestalt-Konstruktion für das gesuchte α  ist am Ziel, wenn sie mit  der Zielgestalt in konformer Gestalt-Übereinstimmung gebracht ist. Wie das funktioniert, zeigt  das nächste  Bild mit einer Zielgestalt-Konstruktion, die einen  besonderen, schwarz gezeichneten  Streckenzug aufweist, welcher das  Erkennungskritrium zur angestrebteb Gestalt-Übereinstimmung ist. Dieser Streckenzug besteht  aus   vier aufeinander folgenden Strecken in einem Kreis, wobei jeweils zwei Strecken zueinander parallel sind. Die erste Strecke ist es zur dritten und die zweite ist es zur vierten  Strecke..
Die cohaerentische  Lösungsgestalt-Konstruktion zum Winkedritteln ist somit durch entsprechende Drehung im Punkt des zu drittelnden Winkels am Ziel, wenn ihre Gestalt mit der Zielgestalt übereinstimmt. Dies ist der Fall, wenn im Streckenzug die erste und dritte schwarze Strecke und die zweite und vierte schwarze Strecke zueinander parallel sind. Erreicht wird die Annäherung der Lösungsgestalt-Konstrution indem  der vom Punkt D1 des zu drittelnden Winkels ausgehende Strahl D1M im  Punkt D1 am grünen Dreieck  gedreht und zwar in Richtung der Zielgestalt. Bei Gestalt-Übereinstimmung ist der  angestrebte gedrittelte Winkel erreicht. Der gefundene Zusammenhang endet nicht am  ersten Quadranten sondern gilt auch über den vierten Quadranten hinaus, wie es am   folgende unteren Bild nachvollzogen werden kann.
Die cohaerentische  zielführende Neusisbewegung ist eine reine Drehung und keine   kombinierte Bewegung, die als "Drehung" und "Verschiebung ausgeführt wird, wie es bei dem   Winkeldrittelverfahren des Archimedes (287-212 v.u.Z.) der Fall ist..  
Die cohaerentische Geometrie   ermöglicht Zielgestalt-Konstruktionen auch für beliebig große  zu drittelnde Winkel.  Mit weiterer Abstraktion zur Ziegestalt mit zweifachem parallelen Streckenzug  wir zu einer Ziegstalt-Konstruktion  gelangt, die wir mit  Kreuzschleifenbalken-System bezeichnen.   Im folgenden Bild hat der Kreuzschleifenbalken  die  Größe des Durchmesser vom Grundkreis und gleitet mit seinen Endpunkten auf den orthogonalen Achsgeraden X und Y.
Dabei  rotiert der Mittelpunkt M des Kreuzschleifenbalkens um den Ursprungspunkt U,  welcher  Schnittpunkt der Koordinatenachsen X und Y  ist.  Der Mittelpunkt M zeichnet dabei als Spurkurve den Grundkreis.  Die grüne Radiusstrecke r mit den Endpunkten U und D1 markiert den zu drittelnden Winkel, der von der positen x-Achse bis zur grünen Radiusstrecke reicht.  
Besonderes Merkmal unseren  Zielgestalt-Konstruktionen mit  Kreuzschleifenbalken ist, daß dessen Drehung  immer mit der Drehung der Radiusstrecke des Winkedrittels  überein stimmt.  
Mit den 4 Bildern wird der besagte geoemtrische Winkelzusammenhang für unterschiedlich große  zu drittelnde Winkel demonstriert.   Der grüne Radiusstrahl UD1 für den zu drittelnden Winkel liegt hier jeweils in den Quadranten 1 bis 4.  
Die notwendige Neusis-Bewegung zum Erreichen der Gestalt-Überdeckung ist hier als eine reine Drehung des Strahls D1M in Punkt D1 ausgeführt. Strahl D1M  schließt dabei  den   Kreuzschleifen-Balken, der zwischen Achsgerade X und Y gleitet, ein.  Diese Neusis-Drehung ist am Ziel angelangt, wenn die konstruierte Lösungsgestalt mit der Zielgestalt in konkruenter Gestaltübereinstimmung angelangt ist.  Dies ist der Fall, wenn besagter Streckenzug die zweifache Streckenparallelität erreicht hat. Simultan dazu hat dann auch die im gedrehten Strahl eingeschlossene Strecke zwischen den Achsgeraden die Größe des Grundkeisdurchnessers erreicht.
Bei den bekannten überlieferten historischen Neusis-Konstruktionen bleibt offen, wie die notwendige exakte Neusisbewegung realsiert wird, sie bleibt ein Gedanke.  Anders bei den cohaerentischen Winkeldrittelungen. Hier wird die notwenige  Neusisdrehung des in Punkt D1 zu drehenden Strahls D1M als kostruierter autokonvergenter Grenzprozeß realisiert. Dazu werdenspäter noch die notwendigen Details mitgeteilt..  Aus der Literaturüberlieferung sind diese cohaerentischen   Lösungsansätze mit Grenzprozessen nicht bekannt.  Ursache ist auch eine von Euklid (ca 330 v.u.Z.) ausgehende   "Denkblockade" zu mit Zirkel und Lineal konstruierten Grenzprozessen. Solche fehlen in den Euklids Elementen, von denen eine große Vorbildwirkung ausgeht. Deshalb fehlen sie auch in der späteren Literatur.
 
 
 
Zum tieferen Verständnis tragen  noch  vier weitere  Bilder bei.  Hier markiert die   blaue Radiusstrecke  die  zu drittelnden Winkelgröße und die grüne Radiusstrecke den gesuchten Drittelwinkel. Der 3-er Zusammenhanng ist hier anhand der  beiden aneinander gefügten gleichschenkligen Dreiecke,  rot und grün, anschaulich nachvollziehbar. 
 
Wie wird das Problem der notwendigen   unendlich vielen  Schritte für Naususbewegung gelöst?
 

Sind Grenzprozesse aus der Literatur  für das Winkeldritteln bekannt? Klassisch konstruierte Grenzprozesse fehlen in den ELEMENTEN des Euklid (ca. 330 v.u.Z.). Wegen der Vorbildwirkung der ELEMENTE bleiben sie bis heute unbeachtet und nahezu unbetrachtet. So auch für das Winkeldritteln. Sie fehlen daher auch  in der  Internet - Enzyklopädie Wikipedia.  Liegt es an einer geringen Effizienz der Grenzprozeßverfahren?  Ist tatsächlich erst nach endlos vielen Schritten, bzw. zu konstruierende Kreis- und Gerade-Objekten,  ein brauchbares Ergebnis verfügbar? Im Internet-Lexikon Wikipedia23.02.2024 lesen wir: 

"Was ist Effizienz? Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen".

Seit dem Jahr 1837, als P. Wantzel seinen berühmten Beweis zur Unmöglichkeit der klassisch konstruierten Winkeldreiteilung veröffentlichte, gilt es als erwiesen, daß es solche nur mit Kreis- und Gerade-Objekten konstruierten Zusammenhänge nicht geben könne   und ihre Betrachtung nur vergeudete Zeit ist. Wantzel erkennt, die Lösung kann nur auf der Basis einer  Gleichung vom 3. Grad zustande kommen. Klassiche   Kreis-Gerade-Konstruktionen können aber nur Gleichungen vom 2. Grad lösen.

Den heute gelehrten Wissensstand zum konstruktierten Winkeldritteln wird von den Hochschullehrerinnen Silke Hartlieb und Luise Unger  wie folgt zusammengefasst:   

"Leseprobe zum Kurs 01320 Algebra und ihre Anwendungen der Fakultät für Mathematik und Informatik der Fernuniversität Hagen (FernUni / Fakultät MI / Angewandte Mathematik / Studium und Lehre / Lehrveranstaltungen / Kurs 01320 Algebra und ihre An...)"
 
„Wir werden in dieser Kurseinheit zeigen, dass die klassischen griechischen Konstruktionsprobleme nicht lösbar sind. Mit anderen Worten, es gibt keine wie auch immer gestaltete Konstruktion mit Zirkel und Lineal, die einen Kreis quadriert, einen Würfel dem Volumen nach verdoppelt oder einen 60 -Winkel in drei gleiche Teile teilt. Solche Unmöglichkeitsbeweise sind für mathematische Laien nur schwer nachvollziehbar, und daher gibt es überraschend viele Leute, die einen Satzanfang der Form „Es ist nicht möglich,. . . “ als „Bis jetzt haben wir es noch nicht hingekriegt,. . . “ übersetzen. Es gibt also auch heute noch etliche Personen, die ihre vermeintlich geglückten Konstruktionen an mathematische Fachbereiche schicken, und dann sehr enttäuscht sind (oder sehr böse werden), wenn man ihnen mitteilt, dass man nicht gewillt sei, dies genauer anzusehen, da die Konstruktion sowieso falsch sein müsse."
 
Um hier nicht aneinander vorbei zu reden, erklären wir erst mal, warum wir mit dem  gelehrten Wissensstand nicht zufrieden sind, was uns stört. Hier ist es: Der absolute, unbeschränkte Unmöglich-Anspruch für den  kein Geltungsbereich genannt wird.  So sollte für, " ...es gibt  "keine wie auch immer gestaltete Konstruktion mit Zirkel und Lineal, die einen Kreis quadriert, einen Würfel dem Volumen nach verdoppelt oder einen 60 -Winkel in drei gleiche Teile teilt", das Folgende  präzisiert werden. Unmöglich sind Drittelungslösungen auf der Grundlage von Gleichungssystemen vom 3.Grad, die P. Wantzel als unerläßlich fürs Dritteln  sieht und deshalb diese Gleichungen zur Grundlage zu seinem "Unmöglichbeweis" machte. Für uns ist deshalb zum bewiesenen Unmöglich auch immer der konkrete Geltunsbereich zu nennen. Hier, auf der Grundlage der besagten Gleichungssysteme vom 3. Grad ist es mit endlich vielen Schritten unmöglich zum vollständigen Winkeldrittel zu gelangen.  Zur Verwirrung trägt hier noch bei, das gelehrt wird, es gäbe wenige besondere Winkel, die mit endlich vielen Schritten gedrittelt werden können. Bei näherer Betrachtung zeigt sich, ihre Winkeldrittel sind nicht das Ergebnis eines Prozesses konstruierten Winkeldrittelns. Sie sind Ergebnis einer unabhängigen Grundkonstruktion. Die  30°-Konstruktion ist nicht abhängig und abgeleitet von 90°.  Sie ist quasi eine elementar konsruierbare Grundgröße, wie auch 90° selbst. In der cohaerentischen Gepmetrie  wird erkannt, kein Winkel kann mit einer endlichen Sequenz kosntruierter Kreis- und Gerade-Objekte, durch  endlich viele  Operation  vollständig gedrittelt werden.
Sind dafür  klassisch konstruierte  Grenzprozesse, die im Grundlagenwerk    ELEMENTEN  des Euklid (ca. 330 v.u.Z.) fehlen, unerläßlich und notwendig? Da kommt die Frage auf, sind sie überhaupt möglich, denn sie fehelen   auch heute immer noch? Auch bei Wikipedia fehlen sie?  Betrachten wir  den Satz "exakter Grenzprozess drittelt Winkel" tiefgehender, wird immer klarer, es handelt sich um einen dynamischen, endlos fortsetzbaren Prozeß, bei dem endlos einem  Grenzpunkt=Winkeldrittelpunkt zugestrebt wird. Mit jedem weiteren Sequenzzyklus wird die Ergebnisgenauigkeit weiter erhöht.   Da drängt sich die Frage auf, führt  der konstrierte Grenzprozess tatsächlich zum exakten Ergebnis? Kann man den Schritt um Schritt logisch nachvollziehbarem Zusammenhangen trauen? In der cohaerentischen Geometrie wird im gedanklichen Grenzfall der Grenzpunkt=Winkeldrittelpunkt tatsächlich erreicht.
 
Gegen die  historisch ererbte  Erwartung, daß nach endlich vielen Schritten des exakte Ergebnis vollständig dargestellt sein muß, steht  auch das  Quantisierungsprinzip.  Winkeldritteln ist ein endloser Prozeß mit endloser Vervollständigung der zusammmengesetzt dargestellen Ergenisgröße. Die  Erwartung der Antike    ist  eine unerfüllbare Erwartung, und damit eine   falsche Erwartung.

 

Effizenter Grenzprozess drittelt Winkel

Wie effizient ist unser gefundener Grenzprozeß bri der notwendigen Neususdrehung? Die hierzu ausgeführten klassichen Konstruktionen  zeigen schon mit eine Gesamtsequenz von vier konstruierten  Kreis- und Gerade-Urkurvenobjekten  ist das   erste brauchbare Zwischenergebnismit 4 wahren Nachkommastellen erzeugt.  Mit 14 konstruierten Objekten sind die abweichungen bereits im subatomaren Bereich und umfassen  mehr als 20 wahre Nachkommastellen.     Das folgene Bild liefert einen Überblick dazu.

 

Keine Berücksichtigung  findet bei Wantzel (1818-184.) die vom berühmten R.Descartes ()  in seinem Buch "La Geometria"  von 1643 veröffentliche endliche Konstruktion zum Winkeldritteln. Heute wird hier als   "Unmöglich-Kriterium"  angeführt, daß die zur Lösung erforderlichen Punkte der quadratische Parabel im "Ergebnisbereich" nicht und schon gar nicht alle klassisch konstruiert werden können. 

 

Widersprüche tun sich  auch dazu  auf,  dass es einer schon gegebenen quadratischen Parabelkurve gar nicht bedarf.  Unser folgendes Bild zeigt,  wie die notwendige Parabelpunkte F, E, G rlrmrntar konstruiert werden, durch die dann ein Schmiegungskreis  gelegt wird, der die Parabel im Ergebnisbereich annähert.    Darüber wird später noch ausführlich berichtet.

 

 

Auch bei diesen Grenzprozessverfahren  wird mit nur wenigen Schritten zu einer nahezu unendlich kleinen Ergebnisabweichung gelangt. Es ist  kein  riesiger unendlicher Aufwand erfoderlich, wie er beim "Verfahren der brutalen Gewalt" auftritt.   Mit den konstruierten Grenzprozessen wandelt sich die  Endlichkeitsforderung aus der Antike   zur  Forderung nach hoher Effizienz. Mit  mit nur wenigen Schritten  soll und wird bis zum befriedigend genauen Ergebnis gelangt.  

 
 
 
 
 
Multifache Winkeldrittel

Hier wird erstmals ein klassisch konstruiertes  Kohärenzsystem zu einer gesetzmäßigen 3er-Winkelkohärenz im Viertelkreis, Halbkreis und Vollkreis. Es stärkt die Gewissheit,  daß es solche konstruierbare  Kohärenzzsysteme   auch  für das klassisch konstruierte Winkeldritteln gibt.  Die ersten beiden Bilder zeigen die Situation des Zusammenhängens von mehrfachen Winkel-Drittelungen (blaue, rote und grüne Kreise auf der  Grundkreislinie für den Viertelkreis und den Halbkreis.

Je nach Betrachtung  füllen   zwei   Blöcke ungleicher Winkelgrößen α und β den Viertellkreis aus. Die beiden Winkelgrößen werden   in  gleiche Winkelgrößen (1/3)α und (1/3)β unterteilt.    Obige beiden Bilder sind dazu nahezu selbst erklärend. Die den Halbkreis ausfüllenden  zwei Winkelblöcke haben jeweils  Sektoren rot, grün und blau und schwach rot, schwach grün und schwach blau. Die Sektoren rot  und schwach blau hängen über eine blaue Sehne zusammen, welche den innenliegenden roten Kreis von halber Radiusgröße des Grundkreises  tangiert. Das folgende Bild zeigt, wie sich duch Symmetrie  die Drittelung auch auch in dem  unteren  Halbkreis fortsetzt.  

 

 

  



Winkelverhältnis α /3

Das Winkelverhältnis α /3  ist  als  Ergebnis der Grenzpunkt eines klassisch, mit einer endlosen Sequenz von Kreis- und Grade-Objekten konstruierten Grenzprozesses.

Bis zu dieser Einsicht gab es einen langenWeg mit vielen verwirrenden Rätseln.

Einführung in das Problem des Winkeldrittlens

Die Zahl "3"  steht oft  für ungelöste Fälle,  auch für mysteriöse und   religiöse Zusammenhänge. So wird in der Bibel  die Umfanglänge eines kreisrunden Beckenrandes mit 3 mal größer als der Durchmesser angegeben. Ist dieses mitgeteilte Verhältnis  ein Ergebnis eines  Ausmessens? Offenbar nicht. Schon in der  der Antike  Versuche man, dieses Ergebnis ist eine Näherung, zum wahren Ergebnis, das etwas größer als 3 ist. Seitdem wurde die 3  in der Bibel  nicht weiter präzisiert. Ein Grund hier zu zögern  war  wohl  auch die Einsicht, daß ein  ermitteltes  Größenabbild nie ganz eindeutig eine ganzzahlige   Vervielfachung  eines kleinsten Maßes (Maßschrittes) ist.  Dieses allgemeine Phänomen gibt es somit auch für das Kreisverhältnis   sowie  auch für die   Winkelgrößen.
Der französische Mathematiker P. Wrantzel (1814-1848) ist mit einer anderen Betrachtung  zu dem selben Ergebnis  für die reprodutierbare Darstellung des Winkeldrittels gelangt. Er folgert daraus,  mit einer nur endlich Sequenz  gezeichneten Kreis- und Gerade-Objekte gibt es keinen vollständigen   Konstruktionsplan. Deiser kann damit auch nicht zur vollständigen,   exakte Darstellung des  Winkeldrittels führen. Ist für Wrantzel hiermit bewiesen, was   heute allgemein akzeptiert ist? Gibt es tatsächlch keinen  zutreffenden  natürlichen geometrischen  Zusammenhänge für eine   exakte Winkeldrittel-Konstruktion, die als Kohärenzmodell anschaulich logisch nachvollziehbar ist? So wird es heute zumindest gelehrt. 
Bei diesen Voraussetzungen sind alle Versuche eines Winkeldrittlns  mit klassich konstruierten  Grenzprozessen  unausgesprochen  mit einer Art "Denkblockade" belegt.  Denn, wenn hier die Lösungszusammenhänge fehlen. kömnnen   auch  alle Versuche mit  klassich konstruierten Grenzprozessen keinen  Erfolg haben.
Im gewissen Widerspruch dazu stehen die schon seit dem Altertum bekannten nichtklassischen Verfahren für ein exaktes  Winkeldritteln. Sie erfordern  weitere  hinzu genommenen Hilfswerzeuge  bzw, schon gegebenen höheren Kurven, wovon die Kegelschnittkurven Kreis, Hyperbel, quadr. Parabel und Ellipse die einfachsten sind. Warum Wrantzel bei  seinem Unmöglich-Beweis diese Winkeldrittel-Kohärenzen unbetrachtet läßt, darüber kann nur spekuliert wedern?
 
Wie werden nachfolgend  zeigen, daß es durchaus Sinn macht, diese   alte Tradition der Denkblockade zu verlassen. Es zeigt sich dabei,  ein    klassisch konstruiertes exaktes  Winkeldreiteilen über eine ganze Drehung ist, wie  zutreffende natürliche geometrische Kohärenzen zeigen,  mit klassisch konstruierten Grenzprozessen sehr effizient zu realisieren. So werden schon mit weniger als 20  gezeichneten Objekten von Kreis und Gerade   bereits solch hohe Genauigkeiten bei der konvergenten Ergebnisdarstellung erreicht, daß die alltägliche Anforderungen weit überschritten werden.  Die ererbte uralte Erwartung, eine genaue Darstellung der  Winkeldrittelgröße im subatomaren Bereich sei nur mit nahezu endlos vielen konstruierten Kreis- und Gerade-Objekten  zu erreichen, erweist  sich als Irrtum.  Die auftretende  extrem starke Konvergenz der effizienten autokonvergenten Grenzprozesse wurden und werden   bis heute nicht erwartet. 
Von der Antike bis heute 
Ausgehend von dem  oben dargelegten Wissen suchen wir nicht nach einer konstruierten Zahl, welche den Drittelwinkel ohne Restfehler darstellt. Wir suchen nach  exakten Kohärenz-Modellen,  welche die Dreierkohärenz von Winkeln als klassisch konstruierte Sequenz von Kreis- und Gerade-Objekten anschaulich nachvollziehbar darstellen. Ein erstes Kohärenz-Modell hierzu veröffentlichte bereits Archimedes (287-212 v.u.Z.). Es ist  im folgenden Bild in der  linken oberen Bildecke gezeigt. Das rechte Bild veranschaulicht die konkrete  Lösungsumsetzung des   Archimedes-Vorschlages.
              
 
In diesem Beitrag werden die gezeichneten Objekte  in ihrer Abfolge  mit laufenden Nummern  und Buchstaben versehen. Zur eindeutigen Zuordnung sind die Zahlen noch um Buchstaben ergänzt,  Ist das dezeichnete Ojekt ein Kreis kommt ein  k oder K hinzu,  Bei einer gerade/Strecke kommt ein   g oder G. und bei einem Schnittpunkte ein S hinzu . Bei einem   S3(k1xg3)   symbolisiert  "x" das Schneiden/Kreuzen der Objekte k1 und g3.   
 
Dieses klassich konstruierten Kohärenz-Modells macht mit seiner Sequenz der zusammenhängend konstruierten Objekte von Kreis und Gerade anschaulich nachvollziehbar, wie von einem kleinen gegebenen  Winkel zu ganzzahlig vervielfachten  Winkeln gelangt wird. Auch die  umgekehrte  Betrachtungsrichtung,  vom gegebenen großen Winkel hin zum kleinen  abgeteilten Winkel, ist möglich.
Vervielfachen
Vervielfachen ist bei einem vorhandenen Kreis K mit einem eingezeichneten  Winkels   schon mit  nur zwei weiteren aufeinander folgend konstruierten Kreisen möglich.
Vervielfachen zum Kleinen hin
Das Dreiteilen des Winkels ist auch ein Vervielfachen, statt der vielen großen Teile gibt es hier  nun vile kleine Teile. Der Strahlensatz, mit dem ein  beliebiges Verviefachen einer Strecke  zum Kleinen hin möglich ist, führt bei Drehungen/Winkeln  nicht zum Ziel. 
Einen  für Winkel   ersten  Lösungsansatz hat bereits Archimedes (287-212 v.u.Z.) veröffentlicht. Bei seinem Winkel-Kohärenzmodell wird in der einen Betrachtungsrichtung ein vervielfachter Winkel erzeugt.  Die aufeinander folgenden Dreiecke  mit jeweils gleichlangen zwei Seiten zeigen  Symmetrie. Für das Vervielfachen zum Kleinen hin wird  mit der umgekehrten Betrachtungsrichtung gearbeitet.   Das Lösungsprizip ist, die Lösungskonstruktion wird Schritt um Schritt mit der   bekannten Zielgestalt   des 3er-WDT-Kohärenzmodells zur Deckung gebracht. Die Schritt um Schritt herbei geführte Übereinstimmung mit der  "Zielgestalt" ist  erreichbar,   kann  aber real nicht eindeutig festgestellt werden. Die Überenstimmung wird nur als Gedanke realisiert. 
Archimedes (287-212 v.u.Z.) fügte dem  den Drittelwinkel markierendem Lineal zwei Striche durch die Punkte S(Xx2G) und S(2Gx3.1K) hinzu, mit einem   Abstand von der Radiusgröße /M,S(XxK)/. Wird das  auf der X-Achse und dem Punkt S(6KxK) aufliegende Lineal nach rechts verschoben, erfährt  es eine Drehung  gegenüber    X- und Y-Achse und erreicht den gesuchten exakten Drittelwinkel, wenn der Punkt S(2Gx2.1K) auf dem Kreis K zu liegen kommt, was aber nur gedanklich erfüllt werden kann. 
Mein  klassisch konstruiertes WDT-Kohärenz-Modell (linke Bildhälfte) kombiniert das archimedes´sche Modell. Rechts im Bild  wird ein extskter WDT-Grenzprozeß gezeigt, dessen klassich konstruierte Grenzprozeß schon nach wenigen konstruierten Objekten abgebrochen werden kann, da dann die gemessene verdreifachte Drittelwinkelgröße (rote Zahl)  schon über 15 wahre Nachkommastellen mit denen der Startwinkelzahl übereinstimmen.
 
 
 
Gegeben Objekte sind:
- die Achsen X und Y, sowie der Grundkreis k0 um M
- der gegebene zu drittelnde Winkel ∠AMQ mit den Strecken MA und MQ 
 
Die kurze konstruierte Sequenz umfasst folgende Objekte:
1. Strecke g1 parallel zur Y-Achse
2. Strahl   g2, so in M gedreht, daß er g1 in M2 schneidet  
3. Kreis k3 um M2 mit einem Radius = 2* MA
4. Strahl g4 parallel zur X-Achse Gerade durch Punkt Q, der den Kreis k3 im Schnittpunkt S4(k3×g4) schneidet. 
5. blaue Strecke g5 = / M,S4(k3×g4) / schneidet Gerade g1 in Schnittpunkt S5(g1×g5)
6. Kreis k6 um S5(g1×g5) mit Radius = 2* MA, der zwei Schnittpunkte erzeugt,  S6(g5×k6) und S6.1(g4×k6).
7. Strahl g7= / M,S6.1(g4×k6) / der  Gerade g1 in Schnittpunkt S7(g1×g7) schneidet.
8. Kreis k8 um S7(g1xg7) mit Radius = 2* MA, der zwei Schnittpunkte erzeugt,  S8(g7×k8) und S8.1(g4×k8). 
9. Strahl g9 = / M,S8.1(g4×k8) / der  Gerade g1 in Schnittpunkt S9(g1×g9) schneidet.
10. Kreis k10 um S9(g1×g9) mit Radius = 2* MA, der zwei Schnittpunkte erzeugt,  S10(g7×k10) und S10.1(g4×k8). 
11. Strahl g11 = / M,S10.1(g4×k10) / der  Gerade g1 in Schnittpunkt S11(g1×g11) schneidet.
12. Kreis k12 um S11(g1×g11) mit Radius=2*MA, der zwei Schnittpunkte erzeugt, S12(g11×k12) und  
S12.1(g4×k12).
13. Kreis k13 durch die drei Punkte S8(g7×k8); S10(g7×k10) und S12(g11×k12), der auf Gerade g4 den Schnitt-
punkt  S13(g4×k13 ) erzeugt, welcher das erreichte Zwischenergebnis für den Drittelwinkel markiert. 
-14. Strahl g14 durch den Schnittpunkt S13(g4×k13) markiert den gesuchten  Drittelwinkel ∠AMD. 
 
Zum Zweck eines einfacheren Nachprüfens und Vergleichens der digitalen  Ergebnisgenauigkeit ist  der erzeugte Drittelwinkel mit den inneren roten Kreisen verdreifacht.
 
Kreuzschleifen-WDT- Kohärenzmodell
Bei dieses etwas abstrakteren WDT-Kohärenzmodell  bewegt sich der Mittelpunkt C einer Strecke EF auf einer Kreiskurve um Mittelpunkt M, wenn die Strecke   mit ihren  Endpunkten E und F an  den orthogonalen Achsen X un Y entlang gleitet.
Anhand der zwei Paare paralleler Strecken im Kreis um M ist gut zu erkennen,  daß diese Konstellation auch ein Merkmal für eine vorhandene Winkeldreierkohärenz ist.
 
Aus dem Sachverhalt, daß das  Zurechtschieben bis zur Deckung / Übereinstimmung mit der Zielgestalt nur theoretisch erfüllbar ist,  erwächst  der Wunsch,   zu einem Schritt um Schritt nachvollziehbaren autokonvergenten Prozeß des "Zurechtschiebens"  zu gelangen.  Ein Prozeß, der nur mit den Objekten Kreis und Gerade konstruiert werden kann.  Von der Antike bis heute  sind in der Fachliterarur  keine solchen Lösungen   zu finden. Mit dem  folgendes Bild lasse ich  den abstrakten Zusammenhang nochmals deutlich hervortreten.
 
Ein Dreierzusammenhang auf der Kreiskurve ist dann gegeben, wenn der schwarze      zusammenhängende Streckenzug im Kreis aus 4 Strecken,  je nach Betrachtungsstartpunkt,    
alternierend  zwei paralle  Strecken hat.
 
 
Dieses  klassich konstruierte WDT-Kohärenzmodell  leistet  in der einen Betrachtungsrichtung   ein  Verdreifachen des gegebenen Winkels bzw. Kreisbogens (rotes Dreieck), ohne daß das allgemein  bekannte Verdreifachens zum Einsatz kommt. In der andereen Betrachtungsrichtung  ist mit den zurecht gerückten  zwei parallelen Strecken  im Kreis das gesuchte  Drittel des Kreisbogens  markiert. 
Oben wurde schon gezeigt, wie  der Prozeß des Zurechtschiebens (Neusis-Prozeß) in einen nur mit den Objekten von Kreis und Gerade konstruierten  autokonvergenten Grenzprozeß übergeführt werden kann. Es folgen nun weitere Beispiele dazu: 
 
 In der vorigen  Konstruktion geht die nicht eingezeichnete  Lösungskurve (Trisektrix-Kurve)   durch die nacheinander erzeugten Punkte D; C; K usw. Sie schneidet schießlich im Grenzpunkt = Ergebnispunkt den  um Mittelpunkt M verlaufenden Kreis k1. Die Strecke zwischen Kreiskurve im 2. Quadranten und Y-Achse hat dann die gleiche Größe erreicht, wie der Kreisradius =MA.
Beim nächsten  Bild wird bei der Neusis-Einschiebung mit der ganzen Kreuzschleifen-Streckenlänge  gearbeitet. die dann von der Größe des Kreisdurchmessers von k2 ist. Diese größere Länge  verbessert die Konvergenz.
 
 
 
Multifache 3er-Winkelkohärenz
Überraschend ist, es  gibt   nicht nur die  einzelne  3er-Winkelkohärenz,  sondern eine multifache 3er-Kohärenz  im Gesamtsystem, wie folgendes Bild zeigt.  Mit den angebrachten Objektkennzeichnungen kann die Sequenz der erzeugten Objekte Kreis und Gerade wieder leichter nachverfolgt werden.
 
Elementare geometrischen Kohärenzen und ihre Darstellung mit klassischen Konstruktionen
Dreiteilung des Kreises
Wir beginnen diese  Betrachtungen mit einem   einfachen Kohärenzsachverhalt.  Mit ihm wird ein  Dreiteilen schon mit einer   Sequenz zusammenhängend konstruierter zwei gleich großer  Kreise und einer Geraden durch den Kreismittelpunkt M erreicht.   Dieses Dreiteilen kommt  ganz ohne Kenntnis von Zahlen und einem Rechnen mit ihnen zustande.  Das "gelbe gleichseitige Dreieck" ist das Ergebnis einer  Sequenz zusammenhängender  Objekte von Kreisen und Geraden.
 
 
In der  folgende Abfolgeliste  sind  die   gezeichneten Objekte Kreis k, Gerade g, und Schnittpunkt S(k1xg3) entsprechend   ihrer Aufeinanderfolge angeordnet und benannt:
  1.  beliebig liegende Gerade g1 im ebenen R^2-Erfahrungsraum
  2.  gezeichneter, beliebig liegender Punkt M=S2 auf der Geraden g1
  3. schwarzer Kreis k3 um den Mittelpunkt S2=M,  der zwei Schnittpunkte  S3-1 und  S3-2 auf der  Geraden g1 erzeugt
  4. um Punkt S3-1 konstruierter roter Kreis k4, der gleich groß zu Kreis k3 ist, und zwei neue Schnittpunkte S4-1 und S4-2 auf k3 erzeugt.
  5. gelbes gleichseitiges Dreieck durch die Punkte S3-1; S4-1 und S4-2
  6. um Punkt S3-2 konstruierter roter Kreis k6, der gleich groß zu Kreis k3 ist, und zwei neue Schnittpunkte S6-1 und S6-2 auf  k3 erzeugt, .
  7. rotes gleichseitiges Dreieck durch die Punkte S3-2; S6-1 und S6-2, welches mit seinen Seitenstrecken die des gelben Dreiecks schneidet und so weitere  innen liegende 6 Schnittpunkt als Teilungspunkte S7-1; S7-2; S7-3; S7-4; S7-5; S7-6 erzeugt.
Auf dem schwarzen Kreis k3 gibt es   6  reguläre Teilungspunkte S3-1; S3-2; S4-1; S4-2; S6-1; S6-2 und noch  6  innen liegende   Schnittpunkt S7-1 bis S7-2 der Seitenstrecken der Dreiecke  gelb und rot.  Diese erhöhen auf eine reguläre Zwölf-Teilung des Kreises.  Die Operationen des Dreiteilens produzieren auf der Grundlage der systematische Kohärenz im  euklid´schen R^2 -Raum (ebener Raum) zugleich duale  Vervielfachungen hin zum Großen und hin zum Kleinen. Das Große sind die Anzahl 12 der Kreissegmente und das Kleine ist die Flächengröße der erzeugten, hier nicht eingezeichneten, Kreissegmente.  
Der nächst naheliegenden  Frage wurde schon im Altertum nachgegangen. Kann der Winkel  zwischen den Teilungspunkten rot und gelb in gleich einfacher Vorgehensweise  ausgeführt werden? Hierzu gibt es schon seit der Antike mehrere Ansätze zu Lösungen.   Allerdings gibt es zum Winkeldreiteilen bis  heute  gewisse  Unklarheiten und auch Mißverständnisse. Diese Situation mündet in Streit, der auch den sogenannten Grundlagenstreit der Mathematik berührt, welcher in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts besonders heftig ausgetragen wurde.
Wir sehen wir das Ganze. Da gibt es Mißverstämdnisse  zu den im 19. Jahrhundert geführten arithmetisch-algebraischen Beweisen der Mathematik, denn exakte Prozesse eines exakt konstruierten   Winkeldreiteilens werden als "unmöglich" gelehrt.   Dazu   ist  im   Lexikon Wikipedia unter Dreiteilung des Winkels  im Abschnit  "Klassische Probleme" https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiteilung_des_Winkels (23.11.2023) geschrieben: 
 
Eine allgemeine Dreiteilung ist daher nur möglich, wenn neben Zirkel und Lineal auch zusätzliche Hilfsmittel Verwendung finden, etwa eine Trisektrix, oder wenn auf dem Lineal Markierungen angebracht werden. Andererseits sind mit Zirkel und Lineal beliebig gute Näherungslösungen darstellbar (siehe Abschnitt Näherungsverfahren).
 
Hier werden zwei verschiedene Arten von Dreiteilungen angesprochen. Die erste Art produziert dann theoretisch exakte Drittelwinkel-Lösungen, wenn   zusätzliche Hilfsmittel und Werkzeuges hinzu genommen werden  die noch notwendigen "Prozesse  des exakten Einpassungen und Platzierens". Es wird einfach vorausgesetzt, daß dies   mit theoretischer Exaktheit ausgeführt wird. Die hinzu genommenen Hilfswerkzeuge können  ein Rechtwinkelhaken, ein Tomahawk oder auch  eime Schablonen zu verschiedenen Zusammenhangkurven  (Kohärenzkurve) sein. Schon Archimedes (287-212 v.u.Z.) veröffentlichte eine solchen exakten Lösungsprozeß mit dem Hilfswerkzeug "Lineal mit Mass-Strichen", siehe oben.  Bei der zweiten Art der beliebig guten Näherungslösungen ist   noch zu unterscheiden zwischen:
  •  beschränkter Konvergenz, die für  Näherungsverfahren zutrifft.  
  •  unbeschränkte Konvergenz, die für klassisch konstruierte Grenzprozesse zutrifft.  Dieser Prozeß des Zustrebens kann theoretisch ohne Ende fortgesetzt werden. Eine gegebene  starke natürliche  Konvergenz macht dies überflüssig.
In der Fachwelt werden die verschiedene Typen von Kohärenzkurven   unter dem Sammelbegriff   Trisektrix  angesprochen. Viele dieser Kurven sind vom 2. Grad. Die älteste bekannte Kohärenzkurve ist die Trisektrix des Hippias (5. Jhd.v.u.Z.), auch als Quadratrix des Dinostratos (4.Jhd.v.u.Z.) bekannt. Sie wird als Spurkurve durch simultane zwei Bewegungen erzeugt, die Rotation der schwarzen Radiusstrecke NR um Punkt M und die Translation der Balkenstrecke AB  in Achsrichtung CM, wie es das folgende linke Bild zeigt.  Der Schnittpunkt zeichnet dann die Quadratrix als Spurkurve. Das rechte Bild zeigt, wie die Trisektrix des Hippias auch mit quasi simultannen fortwährenden Halbierungen des Kreisbogens CD und der Achsstrecke CM als exakte Punktekurve CQE konstruiert werden kann. 
 
Mit der Kohärenzkurve CQE wird nicht nur eine  spezielle  3-er  Kohärenz modelliert, sondern eine allgemeine proportionale  bidirektionale Kohärenz zwischen der Rotatation um M und Translation zwischen  C und M. 
 
Exakte  WDT mit gegebener  Parabel nach Descartes (1596-1750)
Lange Zeit unbetrachtet  blieben WDT-Lösungen mit  einer Parabel als Trisektrixkurve.   Der berühmte   Descartes (1596-1750) war der Erste, der diesen Lösungszusammenhang gefunden  hat und in seinem Buch "La Geometrie" im Jahre 1637 veröffentlichte. Im Internet-Lexikon Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiteilung_des_Winkels (23.11.2023)   bleibt diese exakte WDT  gegenüber den anderen nichtklassischen Lösungsverfahren mit Trisektrixkurven  nur sehr kurz erwähnt und  bleibt unterbewertet. Da dazu kein  Bild   gezeigt wird, gibt es bei Wikipedia   keine tiefer gehende Erörterung der 3er-Zusammenhänge.  Ein Grund für das geringe Interesse an der Parabel-WDT mag auch darin liegen, daß Descartes mit seinem beigefügten Bild seine Winkeldreiteilung   nicht   ausreichend anschaulich nachvollziehbar erklärte. 
 
 
Die von Descartes an den beiden linken und rechten Teilbildern  angebrachten Buchstaben finden sich im jeweils anderen Teilbild nicht wieder. Insgesamt ist das Bild  wenig selbsterklärend.
Mit den geometrischen Kalkulationen der Cohaerentic werden auch die Punkte von Parabeln  im karthesischen Koordinatensystem effizient konstruierbar. Sie   können so  beliebig dicht benachbart konstruiert und dadurch                                           immer genauere Schmiegungskurven für den Grenzbereich der geometrischen Grenzprozesses erzeugt werden.   Auf diese Weise wird die Dreiteilung des Winkels nach Descartes  durchgehend mit einer Autokonvergenz klassich konstruierbar.   Dem descartes´sche Verfahren kommt daher  eine  besondere  Bedeutung zu. Sie ist der  Grund für uns, die von  Descartes   mit einer quadratischen Parabel als Kohärenzkurve aufgezeigten Zusammenhänge ausführlicher als bei Wikipedia zu betrachten. Als Grundlage dafür nehmen wir unsere folgenden klassichen Konstruktionen, die als anschaulich nachvollziehbare    Sequenzen  von Kreis und Gerade-Objekten ausgeführt werden. 
 
              
                         
Im Interesse  einea besseren Durchblicks ist im obigen linken Bild  zunächst  nur das klassische konstruierte Kohärenzsystem mit der Parabel  gezeigt.   Im rechten Bild sind die gezeichneten Objekte  in ihrer Abfolge  wieder mit laufenden Nummern und Buchstaben versehen. Auf diese Weise  wird die Konstruktion als Sequemz gezeichneter Objekte mit ihren angebrachten Kennzeichnungen zur Objektfolge und Objektart besser verständlich.  Bei den nun  folgenden Bilder wird zwecks eines bessren Durchblicks  nur die Sequenz für die einfache 3er-Kohärenz  betrachtet.
 
 
Im linkenTeilbild wird mit Hilfe der  gezeichnet gegebenen Trisektrix-Kurve y=x2 (quadratischen Parabel p7 ) der  gegebene Winkel ∠(B,M,S3) zum gesuchten Drittelwinkel ∠B,M,S8 dreigeteilt. Hingegen wird im rechten Teilbild  ohne gegebene Parabel mit nur einem kostruierten Parabelpunkt  S9(g5xg9 ) der  gegebene Winkel   ∠(B,M,S4)  zum gesuchten verdreifachten Winkel ∠B,M,S12(k1xg12) vervielfacht. Der Schnittpunkt S12(k1xg12) wird  in der sequentiellen Abfolge der Objekte mit Strecke g12  erzeugt.     
 
Wie können  Trisektrix-Kohärenzkurven klassisch konstruiert werden? 
In der Neuzeit  werden die Punkte von  Kurven mit Hilfe von Zahlen mit  Computern berechnet und dann  Punkt um Punkt eine Punktekurve gezeichnet. Mit immer mehr, schließlich endlos dicht benachbarten Punkten geht die Punktekurve in eine gedanklich geschlossene Spurkurve über. Für die gezeichnete Erzeugung der Kegelschnittkurven Hyperbel,  Parabel und Ellipse sind schon seit der Antike Fadenkonstrktionen und auch  mechanische Geräte/Werkzeuge bekannt. Theoretisch werden auf diese Weise   ideale exakte Kurven erzeugt, was in der alltäglichen Praxis  aber nicht zutriffft. Hier macht die  Mathematik der Antike einen gedanklichen Sprung und  setzt  einfach voraus, daß die verschiedenen, quasi mechanisch erzeugten  Trisektrixkurven, als exakte Kurven  einfach vorhanden sind. Auf dieser Grundlage können dann exakte Dreiteilungszusammenhänge elementar konstruiert werden.
Mit nicht idealen Kurvenverläufen und  nicht idealen  Platzierungen der Kurven und Hilfswerkzeuge  wird trotz eines exakten Lösungs-Zusammenhangs  nur zu beschränkt genäherten Ergebnissen gelangt.  Die in der Literatur zitierten  Näherungsverfahren  sind von dieser Art  des beschränkten Konvergierens. Ein erreichter  kleinster Fehlerabstand zum wahren Ergebnis kann hier mit mehr Konstruktionsaufwand nicht weiter abgenaut werden.
Anders bei den Lösungsverfahren mit exakten Trisektrixkurven vom 2. Grad,   deren  Punkte   klassich konstruiert werden können. Dann ist mit einem klassich konstruierten Grenzprozeß  ein  unbeschränktes Konvergieren  an den wahre Ergebnispunkt = Grenzpunkt  möglich. Die Abweichung des letzten Zwischenergebnisse zum wahren Ergebnis können hier mit immer mehr betriebenem Konstruktionsaufwand immer weiter verkleinert  werden.  Allerdings erwartet die Fachwelt, seit der    Antike bis heute, sehr sehr viele, quasi endlos viele zu zeichnenden Objekte aa<erwartet,  ehe mit dem letzten Winkel-Zwischenergebnis zu einer für die Praxis befriedigenden Genauigkeit gelangt wird, beispielsweise 15 wahre Nachkommastellen bei der Winkelgröße.   Anders fomuliert, es wurde und wird hier  keine starke  Konvergenz erwartet. Die mangelnde Motivation führte hier zu einer gewissen Betrachtungsblockade. Über einen sehr langen Zeitraum fehlte die  Motivation zu   exakten Lösungsverfahren  mit Hilfe von klassisch konstruierten Grenzprozessen zu forschen. 
 
Das folgende Bild zeigt ein WDT-Verfahren bei dem   keine gegebene Parabelkurve erforderlich ist.  Es wird hierbei im Ergenisbereich ein Stück Parabelkurve als Schmiegungskreis konstruiert, der durch 3 kostruierte exakte Parabelpunkte im Grenzpunktbereich = Ergebnisbereich definiert ist.   
 
 
 
Die praktische Tauglichkeit  dieser Grenzprozeß-Lösung zeigt sich  schon nach dem ersten konstruierten roten rechten Konvergenzzyklus  mit seinem Zwischenergebnis  für den Drittelwinkel mit 14 wahren Nachkommastellen. Die Sequenz des 1. Konvergenzzyklus liefert mit den rechten roten Objekten ein 1. Zwischenergebnis, welches dann Ausgangspunkt für den  2. Komvergenzzyklus  (linke blaue Objekte) ist. Zwecks einer besseren Vergleichbarkeit  werden die   verdreifachten  Zwischenergebnise des  Drittelwinkels vom 1. und 2. Zyklus  mit dem Startwinkel ∠AMB verglichen. 
 
Spirale des Archimedes (3.Jhd.v.u.Z)) 
Weitere WDT-Kohärenzkurven sind die Spirale des Archimedes (3.Jhd.v.u.Z)) und auch die Hyperbel, deren erste Benutzung Pappos (4.Jhd.v.u.Z.) zugeschrieben wird.
Konchoide des Nikomedes ( 280-210 v.u.Z.)  
Die in der Fachliteratur häufig zitierte Konchoide des Nikomedes ( 280-210 v.u.Z.) ist gleichfalls eine Trisektrix. 
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maclaurin_trisectrix.svg#/media/Datei:Maclaurin_trisectrix.svg.
Trisektrix  von Colin Maclaurin (1698-1748)
Die Trisektrix  von Colin Maclaurin (1698-1748) ist eine spezielle Ausbildung der Konchoide, die als Kurventyp  schon seit Nikomedes ( 280-210 v.u.Z.) bekannt ist. Eine Auflistung zu weiteren Trisektrix-Kohärenzkurven ist im Internet-Lexikon Wikipedia unter dem Suchwort Trisektrix zu finden.  
  
 
Was ist effizienter, die "try and error" Konvergenz  oder  die Autokonvergenz der   Grenzprozeß- Verfahren?
Im Internet-Lexikon  Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiteilung_des_Winkels (23.11.2023)  wird im  Abschnitt Näherungsverfahren sinngemäß geschrieben, daß solche gezeichnete beliebig genaue  Näherungen auch allein mit Kreisen und Geraden ausgeführt werden können. Welche Art der Näherung sind mit dem Wikipedia-Aufsatz angesprochen Sind es  Näherungen, wie sie   vom Schneidermeister Kopf für die Ermittlung des Winkeldrittelns oder wie sie vom polnischen Mathematiker A.Kochanski (1631-1700) für die Ermittelung des Kreisverhältnisses π veröffenlicht wurden? Nein, diese  sind damit offenbar nicht gemeint, denn sie enden nach wenigen Schritten. Lösungen mit klassisch konstruierten Grenzprozessen sind es offenbar auch nicht. Solche sind in der historischen Literatur und auch im Internet-Lexikon Wikipedia nicht zu finden.
Naheliegend ist das übertragen von arithmetischen Vorgehensweisen auf klassische Konstruktionen. Bein arithmetischen Teilen wird  ein erster verbleibender  noch ungeteilter Rest nachfolgend  auch noch   geteilt usw.  Diese  Rest-Teilungsergebnisse  werden jeweils dem vorangegangenen  Teilungsergebnis zu einem aktuellen  Summen-Ergebnis zuaddiert.   Dieses    Aktionenszyklen können  immer weiter  fortgesetzt werden, zumindest theoretisch. In der Praxis wird   der endlos mögliche  Prozeß beendet, wenn ein gewählter  Abstand zum wahren Ergebnis unterschritten wird.   Ein Vorgehen, wie es beim Teilen einer Zahl mit arithmetischen Rechengregeln ausgeführt wird, läßt sich also auch auf ein klassisch konstruiertes Berechnen übertragen. Solche klassische durch Schritte geprägte  Konstruktionen sind bei Wikipedia nicht zu finden. Das  Hintereinanderschalten des Kopfschen Näherungsverfahrens, bei dem die ungeteilten Reste immer wieder geteilt werden usw, wäre ein Beispiel dazu.
Die interessante Frage zu exakten Winkeldreiteilungen ist nach den obigen Darlegungen  nicht mehr die seit der Antike verfolgte Frage, ob die Teilung mit den  bekannten natürlichen geometrischen Kohärenzen exakt möglich ist oder nicht, sondern  mit welchen Verfahren das Winkeldreiteilen am effizientesten möglich ist?  Sind es die "try and error" konvergierenden Verfahren  oder die autokonvergenten Grenzprozeß-Verfahren?
 
 

Effizientestes  Winkeldritteln 

Gegenüber dem  von Wantzel (1837) für das Winkeldritteln veröffentlichten Unmöglichbeweis   gibt es noch eine allgemeinere Unmöglich-Einsicht. Es kann zu keinem gegebenen beliebig großen Winkel  mit einer  konstruierten Sequenz aus zusammenhängenden endlich vielen Kreis- und Geraden-Objekten  nur eine unvollständige zusammengesetze Größe des gesuchten Winkeldrittels erzeugt werden. Hier gilt, wenn es für ein  beliebig großen zu drittelnder Winkel kein quantisiertes vollständig zusammengesetztes Größenabbild gibt, gibtes dieses   auch nicht für das Winkeldrittel.  

 

Für das immer weiter zu vervollständigende Größenabbild der Winkeldrittelröße bedarf es hier endlose Grenzprozesse.  . Unsere effizient  konstruieten  Grenzprozesse zum Winkeldrittelm, die mit der Zielgestalt "Kreuzschleifen-Konstruktion und Neusis-Bewegung arbeiten,  sind   in unterschiedlichen Ausprägungen möglich. Welchen ist der Vorzug zu geben? Natütlich den effizientesten. Beim Internet-Lexikon Wikipedia23.02.2024 lesen wir  zu Effizienz:

"Was ist Effizienz? Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen."

Für uns bedeutet es,   nach einer  konstruierten Sequenz von Kreis- und Gerade-Objekte zum  Winkeldritteln zu suchen, welche dem Grenzpunkt=exakter Winkeldrittel-Punkt auf dem Grundkreis mit den wenigsten Schritten bzw. Objekten am nahesten kommt.

Winkeldritteln mit konstruierten Objekten im  Inneren des Grundkreises 

Halbbalken-Verfahren  mit Kreuzschleifen-Zielgestalt-Konstruktion  und Neusis-Bewegung
 
Um den Umfang der  Berechnungs-Sequenzen (iterierende Zyklen) vergleichbar zu halten, sind  die    konstruierten Objekte  im obigen Bild   fortlaufend nummeriert. Gestartet wird mit dem Freigwählten Startpunkt C1 auf der X-Achse,dann folgt Strahl g2.  Für den im  3-ten Schritt erzeugten Kreis ist die Bezeichnung   k3  und für die im nächsten Schritt erzeugte  Gerade  gi+1=g4. Die erste Teil-Sequenz  umfasst hier  die Objekte   Gerade g2 und Kreis k3, dann folgen (g4;k5) und (g6;k7)  usw.  Die Radiusgrössen der Kreisbögen k3 ; k5; k7 ... sind alle gleichgroß zur Radiussrecke MA des Grundkreises k1.     Die konstruierten Punkte D; G; K usw. bilden eine gesetzmäßige Punkte-Folge zu einer gedachten "Trisectrix-Kohärenzkurve ". Diese Folgepunktkurve  strebt autokonvergent dem   Winkeldrittelpunkr auf der Grundkreiskurve k1 zu. Diese Näherung beschleunigen wir, indem durch drei Folgepunkte, die am nächsten der  Kreiskurve k1 liegen,  eine  Schmiegekreiskurve kx  gezeichnet wird , welche dann den Grundkreis k1 schneidet und mit dem Schnittpunkt den genaueren,  verbesserten Winkeldrittelpunkt  liefert. 
Mit der schrittweise sequenziell konstruierten Neusisdrehung in Punkt B wird  quasi der  halbe Kreuzschleifen-Balken zwischen Y-Ache und Grundkreis k1 eingepasst. 
 
Winkeldritteln mit konstruierten Objekten auch außerhalb  des Grundkreises 
Ganzbalken-Verfahren  auf der Grundlage einer Kreuzschleifen-Zielgestalt-Konstellation
 
Die folgenden zwei Bilder  zeigen   unserere effizienten  Winkeldrittelungen in den   Ausprägungen Halbbalken-Verfahren, links,  und Ganzbalken-Verfahren, rechts. Bei beiden Verfahren  liegen die zu drittelnden Winkel    im ersten Quadranten. Die schrittweise konstruierten zwei Neusisdrehung streben  mit einer autokonvergenten Sequenz der Kreis- und Gerade-Objekte  (g2; k3, usw.)  der jeweiligen  Zielgestalt (rotes und grünes Dreieck zu).
Im linken Bild wird der halbe  Kreuzschleifenbalken als dicker gezeichneter Halbbalken   von  g2 zwischen Y-Achse und Kreislinie  eingepasst. Neusisbewegun ist hier eine schrittweise Drehung, wodurch  der Ziel-Gestalt  mit zwei zusammenhängenden gleichschenkligen roten und grünen Dreiecken nahe gekommen wird.     Im rechten Bild wird der ganze Kreuzschleifenbalken zwisch Y- und X-Achs, und Mittelpunkt auf dem Grundkreis, eingepasst, wodurch  als Ziel-Gestalt  wieder die zwei zusammenhängenden gleichschenkligen roten und grünen Dreiecke  entstehen. 
Das
Ganzbalken-Verfahren ist gegenüber dem Halbbalen-Verfahren effizienter, da  eine bestimmte Genauigkeit schon mit deutlich weniger Schritten erzielt wird. Zur Abgrenzung von einem  quasi analogen Neusisbewegen sprechen wir nun von  einem  "schrittweise  konstruierten Neusisbewen. Bei beiden Varianten wird  Schritt um Schritt mit jedem Wiederholungszyklus aus Strecke- und Kreis-Objekten dem Grenzpunkt = Winkeldrittelpunkt auf der Kreislinie unbeschränkt zustrebt.
Die Abläufe unserer beiden hier gzeigten Winkeldrittel-Grenzprozesse konvergieren also unterschiedlich schnell zum exakten Winkeldrittelpunkt. Rechts wird bereits nach 5 "Gerade-Kreis-Teilsequenzen eine Übereinstimming des verdreifachten Ergebniswertes (rote Winkelzahl)  mit dem Startwinkelwert (schwarze Zahl) von 10 wahren Nachkommastellen erreicht. Hingegen werden links mit dem weniger stark konvergierenden Grenzprozess erst  nach 7 "Gerade-Kreis-Sequenzen  3 wahre Nachkommastellen erzielt. Unsere beiden Grenzpozess-Winkeldreilungen  arbeiten als autokonvergente Grenzprozesse, die von beliebig großen Startwerten allein mit den  Urkurven Kreis und Gerade zum exakten Winkeldrittelpunkt führen.  Hierbei sind die in der Antike gefoderte Beschränkung auf die  Werkzeuge    Zirkel und strichloses Lineal bzw. Kreis- und Gerade-Objekte eingehalten. 
Die Lösung der Aufgabe eine beliebige Winkelgröße zu dritteln,   ändert sich vom mathematisch bewiesenem „unmöglich“ in „möglich“, sobald  das Wissen zur  Quantisierung (heute wird hier meist von Digitalisierung gesprochen) einbezogen wird.  So ist heute algemein bekannt,  für  beliebig große  zu drittelnden Winkel gibt es  keine vollständige quantisierte klassich konstruierte Größendarstellung ohne Restfehler. Diese Tatsache trifft damit auch auf die vom  Startwinkel abgeleiteten 1/3-Winkel zu. 
Bekannt ist auch, dass ein exakter Grenzprozess   zum Winkeldritteln  den gedachten endlosen  Umfang der Operationen  nicht   vollständig abarbeiten kann.   Bleibt die Frage, führen unsere konstruierten Grenzprozesse tatsächlich, wenn sie endlos fortgeführt werden könnten, zum erwarteten vollständigen Größenabbild des Winkeldrittels? Nach den Schlüssen, welche  aus dem wantzelschen Beweis gezogen werden, gibt es keine zutreffenden Zusammenhänge, die allein mit endlich vielen Kreis- und Gerade-Objekten auskommen. Daher stempelt die "amtliche Mathematik" alla Winkeldrittelversuche, die sich nicht an die antike "Endlich-Forderung" halten, ohne jede weite Überprüfung als falsch ab. Heute wird dazu gelehrt, für die Überwindung des Unmöglich-Problems  brauche es zusätzliche Hilfsmittel, die über Kreis- und Gerade-Kurve hinaus gehen. So kann bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiteilung_des_Winkels   dazu nachgelesen werden:  
 
"Obwohl eine klassische Konstruktion nicht möglich ist, kann die Dreiteilung eines Winkels unter Zuhilfenahme von Hilfsmaterialien und Werkzeugen, wie eines markierten Lineals, als sogenannte Zielgestalt-Konstruktion mit Neusisbewegung vollzogen werden"
Hier schafft die analoge Neusisbewegung die letztlich endlos genaue Verschiebung mit einem quasi letzten endlos kleinen Schritt nicht real, sondern nur in Gedanken. Es wird zu den    exakten Verfahlen eingeordnet, denn der Zielgestalt-Lösungszusammehang kann anschaulich logisch, Schritt um Schritt, nachvollzogen werden. Gleiches zum Zielgestalt-Lösungszusammenhang  trifft auch für unsere effizienten Winkeldrittelungen mit klassich konsruierten Grenzprozessen zu, so daß auch sie zu den exakten Verfahren einzuordnen sind.
 
Tatsache ist, zwei Winkelhalbe gibt es nach  einer Verzweifachung, sowie auch nach einer Zwei-Teilung. Die Winkelverdreifachung und drei  Winkeldrittel gibt es nach einer Verdreifachung. Das gesuchte Winkeldrittel gibt es immer erst am gedanklichen Ende eine endlosen Drittelprozesses.  

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