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1er Duplikate und 2er Potenzen
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1er Duplikate und 2er Potenzen
Für Lernende sind die Potenzdarstelllungen 20 =30=40=...=1 eine gewisse Verständnishürde. Diese Zuordnungen können nicht elementar nachvollzogen werden. Genau so dann bei √2=20,5 = 1,4142135... und 2=21 usw. Eine solche Hürde gibt es beim Betrachten der Binär-Logarithmen nicht, wenn sie als Duplikate betrachtet werden. Als Basis-Duplikand dB wird vorzugsweise die Recheneinheit 1 und ein Basis-Duplikator dB zwischen d=-1, Null und d=+1 gewählt. Darüber hinaus wird mit Viefach-Doppelungen und Halbierungen gearbeitet. Die Recheneinheit 1 bleibt beim Doppeln mit Duplikator d=0 unverändert beim Duplikat-Wert 1. Wird der Duplikand 1 mit einem Basis-Duplikator dB=0,5 gedoppelt, ergibt sich: 1^^(0,5)=(√2 =1,4142... ). Das Zeichen "^^" wird hier für den Operator "Doppeln" verwendet. Die Einser-Duplikate stimmen mit ihren Zuordnungspaaren von Duplikator und Duplikat mit den Zuordnungspaaren von Exponent und Potenz der Zweierpotenzen überein. Diese spielen heute bei der Zahlendarstellung in modernen Rechenmaschinen eine dominierende Rolle. Die Notation wird hier zu 1^^1=21 und 1^^1,5=21,5=2,82842... und 1^^2 =22= 4 usw. gewählt.
Duplikate sind mit ihrer Verwandtschaft zu Zweierpotenzen für Lernende interessant, da es hierzu nachvollziehbare klassisch konstruierte Kohärenz-Modelle gibt.
Kohärenz-Modell für ganzfache Doppelungen
Das folgende Kohärenz-Modell zur Duplikation ist für ganze Duplikatoren gezeichnet. Da kommt sofort die Frage auf, wie werden die zwischenliegenden Duplikate mit gebrochenen Duplikatoren berechnet?
Die Duplikate |AB|^^N wachsen/ schrumpfen hier sprunghaft, so wie die Duplikator-Grösse von N zu den benachbarten N+1 und N-1 springt. Dieses Kohärenzmodell legt es nahe, danach zu fragen, warum Duplikate bisher nur für ganzvielfache und nicht auch für die zwischenliegenden Duplikator-Grössen berechnet werden? Eine gleichhohe Bedeutung hat hier auch die Anti-Duplikation. Bei dieser wird zu einer gegebenen Duplikat-Grösse diezugehörige Duplikator-Grösse berechnet. Hat ein solches Berechnen überhaupt einen Sinn? Ja, hat es. Durch die Verwandschaft von Einer-Duplikationen zu Zweierpotenzen werden fundamentale natürliche Zusammenhänge des Berechnens verständlich. Diese werden durch die Gleichung 1^^d=2^d beschrieben.
Wie wird zu den gezeichneten bildlichen Kohärennzsystemen gelangt? Der erste Schritt dazu setzt voraus, die Erwartung muss positiv sein, dass für die fundamentalen Urberechnungen auch natürlich erfahrbare Rechenzusammenhänge gefunden werden können, die mit Sequenzen zusammenhängend gezeichneter Kurvenstücke von Kreis und Gerade zugänglich werden.
Kohärenz-Modell für nichtganzfache Doppelungen
In der historischen und auch heutigen Mathematik endet die Betrachtung zu Duplikationen (Doppeln und Halbieren) mit ganzzahligen positiven und negativen Duplikatoren. Im Internet sind bislang keine Betrachtungen zu klassisch gezeichneten Berechnungen für die Duplikation zu finden, bei der auch mit gebrochenen und beliebigen Duplikator-Grössen gerechnet wird. Mit den Cohaerentic Kalkulationen zur Duplikation werden nun auch zwischenliegende Duplikator-Grössen betrachtet. Die folgenden Beispiel bringen hier schnell mehr Klarheit. Als Basiszahl = Basisduplikand wählen wir vorzugsweise die Einheit = 1. Für den Zusammenhang zur Zweierpotenz gilt
Duplikat D = 1^^(±d) = 2±d
Das Neue bei einer gezeichneten Cohaerentic Kalkulation "Duplikation" ist, die Kohärenzgrundlage ist hier keine numerische Reihen-Formel sondern ein erfundenes klassisch gezeichnetes Kohärenzsystem. Mit diesem kann anschaulich nachvollziehbar erkannt werden, wie die niederen und höheren Rechenoperationen und trigonometrischen Kohärenzen mit den Urkurven Kreis, Gerade, Hyperbel und Rechteck mit seiner symmetrischen Ausprägung Quadrat zusammenhängen und durch diese geprägt werden.
Um mit der Rechenart Duplikation vorteihaft Divisionen und Potenzen und Wurzeln berechnen zu können, muss immer erst zu einer gegebenen Duplikat-Grösse die zugehörige Duplikator-Grösse ±d berechnet werden, was ähnlich dem Berechnen des Exponenten zu einer gegebenen Potenz ist. Formeln zu Rechengängen mit Zahlen sind hierzu bekannt. Diese Berechnungen sind aber nicht sehr effizient. Hier stellt sich die Frage, kann die Grössenermittlung des Duplikators ±d auch durch klassisch gezeichnete Cohaerentic Kalkulationen erreicht werden? Das hier vorgezeigten gezeichnete Kohärenzsystem zur Duplikation reicht hierzu noch nicht aus. Es fehlt eine Kohärenzkurve (Siehe Abschnitt "Kohärenz-Kurven"), die Duplikator- und Duplikat-Grösse eindeutig miteinander verknüpft.
Im Buch Cohaerentic sind hierzu verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt.
Kassisch konstruierte Kohärenz-Modelle
Variante 1: Ellipse als genäherte Kohärenzkurve
Die blaue Strecke ist die Ergebinis-Strecke zum Duplikat D=1^^d bzw. zur gleich großen Binärpotenz D=2^d.
Die rote Strecke ist die Strecke für den Duplikator = Dopplungsfaktor, die, wie das konstruierte Kohärenz-System zeigt, die Basis Einheit=1 zu D doppelt. Für d=0 ergibt sich D=1 und für d=0,5 ergibt sich D=√2, sowie für d=1 ergibt sich D=2.
Variante 2: Kreis als genäherte Kohärenzkurve
Hier wird im nächsten bildlichen Kohärenzsystem zur Duplikation mit einer ausserhalb der Kreiskurve liegenden Kohärenz-Kurve (unten links) gearbeitet wird.
Die Punkte der dup-Kohärenz-Kurve, unten links, entstehen als Schnittpunkte der Strahlen, die von den dup-Teilungspunkten auf der Kreiskurve ausgehen und durch die zugegeordneten lin-Teilungspunkte gelegt sind. Die dup-Teilingspunkte sind das Ergebnis einer Unterteilungssequenz, wie sie das vorhergehende Bild mit der roten Hyperbelkurve ziegt. Die lin-Teilungspunkte werden durch fortfolgendes Halbieren erzeugt und markieren die Grösse der jeweiligen Duplikator-Grösse, dargestellt als rote Strecke p2. Wie das gezeichnete Kohärenzsystem zeigt, wächst mit der Duplikator-Grösse d von Null bis Eins die Duplikat-Grösse von 1 bis 2 und umgekehrt. Mit der Duplikatorgrösse 1/2 hat das Duplikat die Grösse 1, 4142...= 2^0,5. Hier ist diese dup-Kohärenzkurve einer Kreiskurve sehr ähnlich und kann daher abschittsweise gut durch eine Kreiskurve ersetzt werden, was ein schnelles Berechnen gegenüber anderen Kurventypen ermöglicht. Die bei einem solchen Duplikator-Rechnen geforderte Genauigkeit entscheidet über den zu treibenden Aufwand., sprich die erforderliche Anzahl der Punkte für die dup-Kohärenzkurve. Der spezielle Zusammenhang zur dup-Kohärenz-Kurve stützt sich besonders auf Symmetrie. Der mit dem gezeichneten dup-Kohärenzsystem dargestellte Berechnungszusammenhang ermöglicht ein exaktes Berechnen der Dupliakat-Grösse bei vorgegebener Duplikator-Grösse und umgekehr, da theoretisch endlos viele dup-Kohärenzkurven-Punkte gezeichnet berechnet werden können.
Das nachfolgende Video unterstützt anschaulich das Verstehen des elementar gezeichneten dup- Kohärenzsystems zur stetigen Duplikation.
Exaktes Winkeldritteln
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Winkeldritteln mit Zielgestaltkohärenz
1. Grundgedanke
In der cohaerentischen Geometrie wird erkannt, dass eine exakte Winkeldrittelung mit Zirkel und Lineal nur durch konstruierte Grenzprozesse möglich ist.
Die klassische Beschränkung Euklids (ca. 330 v.u.Z.) auf nur endlich viele gezeichnete Objekte wird dabei verlassen. Stattdessen werden theoretisch unendliche Grenzprozesse zugelassen, die ein tieferes Verständnis geometrischer Zusammenhänge eröffnen.
Diese Vorgehensweise wird auf die drei klassischen Konstruktionsprobleme der Antike angewendet:
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Winkeldritteln
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Quadratur des Kreises
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Volumendoppelung des Würfels
Bereits kurze, endliche Sequenzen von Kreis- und Gerade-Objekten liefern dabei in der Praxis Genauigkeiten, die allen Anforderungen genügen.
2. Zielgestalt-Konstruktionen
Aus historischen Neusis-Konstruktionen werden in der cohaerentischen Geometrie tiefere Gemeinsamkeiten abstrahiert.
Die zentrale Idee: Zielgestalt-Konstruktionen arbeiten mit einem gegebenen Winkel α und dessen Vielfachen (z. B. 3α).
Durch rückwärts gerichtete Betrachtung ergibt sich eine Kohärenz zur gesuchten Drittelgröße.
Erkennungskriterium:
Ein charakteristischer Streckenzug im Kreis aus vier aufeinanderfolgenden Segmenten, wobei die 1. und 3. sowie die 2. und 4. Strecke jeweils parallel sind.
Vorgehensweise:
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Drehung der Lösungsgestalt um den Scheitelpunkt des zu drittelnden Winkels.
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Ziel ist die Gestalt-Übereinstimmung mit der Zielgestalt.
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Bei Erreichen der zweifachen Parallelität ist der Drittelwinkel gefunden.
3. Kreuzschleifenbalken-System
Eine verallgemeinerte Zielgestalt ist der Kreuzschleifenbalken, dessen Länge dem Durchmesser des Grundkreises entspricht.
Er gleitet mit seinen Endpunkten auf den orthogonalen Achsen X und Y, während sein Mittelpunkt M den Grundkreis beschreibt.
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Der zu drittelnde Winkel wird durch eine grüne Radiusstrecke markiert.
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Die Drehung des Kreuzschleifenbalkens stimmt stets mit der Drehung dieser Radiusstrecke überein.
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Für alle Quadranten gilt: Ziel ist die kongruente Überdeckung von Lösungsgestalt und Zielgestalt.

4. Abgrenzung zu Archimedes
Im Unterschied zur historischen Neusis-Konstruktion von Archimedes (287–212 v.u.Z.) erfolgt die notwendige Bewegung hier rein durch Drehung, nicht durch eine Kombination aus Drehung und Verschiebung.
5. Rolle der Grenzprozesse
Euklid erwähnte in den Elementen keine konstruierten Grenzprozesse – vermutlich eine Ursache, warum diese Ansätze in der späteren Literatur fehlen.
In der cohaerentischen Geometrie jedoch:
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Grenzprozesse sind unabdingbar.
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Mit jedem Zyklus nähert sich die Konstruktion dem exakten Drittelpunkt.
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Bereits mit 4 konstruierten Objekten lassen sich 4 korrekte Nachkommastellen erreichen.
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Mit 14 Objekten liegen die Abweichungen im subatomaren Bereich (> 20 Nachkommastellen).
6. Kritik am „Unmöglichkeitsbeweis“
P. Wantzel (1837) zeigte, dass eine Winkeldrittelung mit endlich vielen Kreis- und Geradenkonstruktionen nicht möglich ist, da hierfür Gleichungen 3. Grades gelöst werden müssten – was klassisch nicht möglich ist.
Die cohaerentische Sicht präzisiert jedoch:
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Der Unmöglichkeitsbeweis gilt nur für Konstruktionen auf Basis endlicher Gleichungssysteme 3. Grades.
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Grenzprozesse umgehen diese Einschränkung, da sie auf Annäherung statt auf einmalige exakte Konstruktion setzen.
7. Effizienz statt Endlichkeit
Die antike Forderung nach einem exakten Ergebnis in endlich vielen Schritten wird ersetzt durch die Forderung nach hoher Effizienz.
Das Ziel ist ein praktisch exaktes Resultat mit minimalem Konstruktionsaufwand.
8. Mehrfache Winkeldrittelungen
Es lassen sich auch gesetzmäßige 3er-Winkelkohärenzen im Viertel-, Halb- und Vollkreis darstellen.
Diese Kohärenzsysteme stärken die Überzeugung, dass das klassische Winkeldritteln durch konstruierbare Systeme möglich ist.
Falls du magst, kann ich den Text zusätzlich in eine leicht verständliche, populärwissenschaftliche Version umschreiben, die auch Laien anspricht – oder in ein knappes, wissenschaftliches Abstract für eine Publikation.
Möchtest du, dass ich diesen nächsten Schritt mache?
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Winkeldritteln mit Zielgestaltkohärenz



Sind Grenzprozesse aus der Literatur für das Winkeldritteln bekannt? Klassisch konstruierte Grenzprozesse fehlen in den ELEMENTEN des Euklid (ca. 330 v.u.Z.). Wegen der Vorbildwirkung der ELEMENTE bleiben sie bis heute unbeachtet und nahezu unbetrachtet. So auch für das Winkeldritteln. Sie fehlen daher auch in der Internet - Enzyklopädie Wikipedia. Liegt es an einer geringen Effizienz der Grenzprozeßverfahren? Ist tatsächlich erst nach endlos vielen Schritten, bzw. zu konstruierende Kreis- und Gerade-Objekten, ein brauchbares Ergebnis verfügbar? Im Internet-Lexikon Wikipedia23.02.2024 lesen wir:
"Was ist Effizienz? Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen".
Seit dem Jahr 1837, als P. Wantzel seinen berühmten Beweis zur Unmöglichkeit der klassisch konstruierten Winkeldreiteilung veröffentlichte, gilt es als erwiesen, daß es solche nur mit Kreis- und Gerade-Objekten konstruierten Zusammenhänge nicht geben könne und ihre Betrachtung nur vergeudete Zeit ist. Wantzel erkennt, die Lösung kann nur auf der Basis einer Gleichung vom 3. Grad zustande kommen. Klassiche Kreis-Gerade-Konstruktionen können aber nur Gleichungen vom 2. Grad lösen.
Den heute gelehrten Wissensstand zum konstruktierten Winkeldritteln wird von den Hochschullehrerinnen Silke Hartlieb und Luise Unger wie folgt zusammengefasst:
Effizenter Grenzprozess drittelt Winkel
Wie effizient ist unser gefundener Grenzprozeß bri der notwendigen Neususdrehung? Die hierzu ausgeführten klassichen Konstruktionen zeigen schon mit eine Gesamtsequenz von vier konstruierten Kreis- und Gerade-Urkurvenobjekten ist das erste brauchbare Zwischenergebnismit 4 wahren Nachkommastellen erzeugt. Mit 14 konstruierten Objekten sind die abweichungen bereits im subatomaren Bereich und umfassen mehr als 20 wahre Nachkommastellen. Das folgene Bild liefert einen Überblick dazu.
Keine Berücksichtigung findet bei Wantzel (1818-184.) die vom berühmten R.Descartes () in seinem Buch "La Geometria" von 1643 veröffentliche endliche Konstruktion zum Winkeldritteln. Heute wird hier als "Unmöglich-Kriterium" angeführt, daß die zur Lösung erforderlichen Punkte der quadratische Parabel im "Ergebnisbereich" nicht und schon gar nicht alle klassisch konstruiert werden können.
Widersprüche tun sich auch dazu auf, dass es einer schon gegebenen quadratischen Parabelkurve gar nicht bedarf. Unser folgendes Bild zeigt, wie die notwendige Parabelpunkte F, E, G rlrmrntar konstruiert werden, durch die dann ein Schmiegungskreis gelegt wird, der die Parabel im Ergebnisbereich annähert. Darüber wird später noch ausführlich berichtet.
Auch bei diesen Grenzprozessverfahren wird mit nur wenigen Schritten zu einer nahezu unendlich kleinen Ergebnisabweichung gelangt. Es ist kein riesiger unendlicher Aufwand erfoderlich, wie er beim "Verfahren der brutalen Gewalt" auftritt. Mit den konstruierten Grenzprozessen wandelt sich die Endlichkeitsforderung aus der Antike zur Forderung nach hoher Effizienz. Mit mit nur wenigen Schritten soll und wird bis zum befriedigend genauen Ergebnis gelangt.
Hier wird erstmals ein klassisch konstruiertes Kohärenzsystem zu einer gesetzmäßigen 3er-Winkelkohärenz im Viertelkreis, Halbkreis und Vollkreis. Es stärkt die Gewissheit, daß es solche konstruierbare Kohärenzzsysteme auch für das klassisch konstruierte Winkeldritteln gibt. Die ersten beiden Bilder zeigen die Situation des Zusammenhängens von mehrfachen Winkel-Drittelungen (blaue, rote und grüne Kreise auf der Grundkreislinie für den Viertelkreis und den Halbkreis.
Je nach Betrachtung füllen zwei Blöcke ungleicher Winkelgrößen α und β den Viertellkreis aus. Die beiden Winkelgrößen werden in gleiche Winkelgrößen (1/3)α und (1/3)β unterteilt. Obige beiden Bilder sind dazu nahezu selbst erklärend. Die den Halbkreis ausfüllenden zwei Winkelblöcke haben jeweils Sektoren rot, grün und blau und schwach rot, schwach grün und schwach blau. Die Sektoren rot und schwach blau hängen über eine blaue Sehne zusammen, welche den innenliegenden roten Kreis von halber Radiusgröße des Grundkreises tangiert. Das folgende Bild zeigt, wie sich duch Symmetrie die Drittelung auch auch in dem unteren Halbkreis fortsetzt.
Enträtseltes Winkeldreiteilen?
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Winkelverhältnis α /3
Bis zu dieser Einsicht gab es einen langenWeg mit vielen verwirrenden Rätseln.
Einführung in das Problem des Winkeldrittlens









- beliebig liegende Gerade g1 im ebenen R^2-Erfahrungsraum
- gezeichneter, beliebig liegender Punkt M=S2 auf der Geraden g1
- schwarzer Kreis k3 um den Mittelpunkt S2=M, der zwei Schnittpunkte S3-1 und S3-2 auf der Geraden g1 erzeugt
- um Punkt S3-1 konstruierter roter Kreis k4, der gleich groß zu Kreis k3 ist, und zwei neue Schnittpunkte S4-1 und S4-2 auf k3 erzeugt.
- gelbes gleichseitiges Dreieck durch die Punkte S3-1; S4-1 und S4-2
- um Punkt S3-2 konstruierter roter Kreis k6, der gleich groß zu Kreis k3 ist, und zwei neue Schnittpunkte S6-1 und S6-2 auf k3 erzeugt, .
- rotes gleichseitiges Dreieck durch die Punkte S3-2; S6-1 und S6-2, welches mit seinen Seitenstrecken die des gelben Dreiecks schneidet und so weitere innen liegende 6 Schnittpunkt als Teilungspunkte S7-1; S7-2; S7-3; S7-4; S7-5; S7-6 erzeugt.
- beschränkter Konvergenz, die für Näherungsverfahren zutrifft.
- unbeschränkte Konvergenz, die für klassisch konstruierte Grenzprozesse zutrifft. Dieser Prozeß des Zustrebens kann theoretisch ohne Ende fortgesetzt werden. Eine gegebene starke natürliche Konvergenz macht dies überflüssig.






Effizientestes Winkeldritteln
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Effizientestes Winkeldritteln
Gegenüber dem von Wantzel (1837) für das Winkeldritteln veröffentlichten Unmöglichbeweis gibt es noch eine allgemeinere Unmöglich-Einsicht. Es kann zu keinem gegebenen beliebig großen Winkel mit einer konstruierten Sequenz aus zusammenhängenden endlich vielen Kreis- und Geraden-Objekten nur eine unvollständige zusammengesetze Größe des gesuchten Winkeldrittels erzeugt werden. Hier gilt, wenn es für ein beliebig großen zu drittelnder Winkel kein quantisiertes vollständig zusammengesetztes Größenabbild gibt, gibtes dieses auch nicht für das Winkeldrittel.
Für das immer weiter zu vervollständigende Größenabbild der Winkeldrittelröße bedarf es hier endlose Grenzprozesse. . Unsere effizient konstruieten Grenzprozesse zum Winkeldrittelm, die mit der Zielgestalt "Kreuzschleifen-Konstruktion und Neusis-Bewegung arbeiten, sind in unterschiedlichen Ausprägungen möglich. Welchen ist der Vorzug zu geben? Natütlich den effizientesten. Beim Internet-Lexikon Wikipedia23.02.2024 lesen wir zu Effizienz:
"Was ist Effizienz? Effizienz bedeutet, Dinge „richtig“ zu machen. Das kann bedeuten, dass Sie schneller arbeiten, mit weniger Ressourcen auskommen, große Projekte mit einem geringem Aufwand umsetzen oder umgekehrt, „mehr“ mit „weniger“ schaffen."
Für uns bedeutet es, nach einer konstruierten Sequenz von Kreis- und Gerade-Objekte zum Winkeldritteln zu suchen, welche dem Grenzpunkt=exakter Winkeldrittel-Punkt auf dem Grundkreis mit den wenigsten Schritten bzw. Objekten am nahesten kommt.
Winkeldritteln mit konstruierten Objekten im Inneren des Grundkreises

